Xiaomi Mi Band 2

Es ist soweit ich habe endlich mein Xiaomi Mi Band 2 aus China bekommen 🙂 und möchte deshalb ein bisschen davon berichten.

Das Band lässt sich sehr gut tragen und kann auch beim Duschen anbehalten werden. Die Anzeige der Uhrzeit springt bei einer „ich-schaue-auf-die-Uhr-Bewegung“ an, kann aber auch durch einen Druck auf den Touch-Knopf eingeschaltet werden.

Bei wiederholtem Drücken des Knopfes kann man zwischen den Anzeigen durschalten. Die Anzeigen bestehen aus der Uhrzeit, der gelaufenen Schritte, der zurückgelegten Distanz, der verbrannten Kalorien, der Messung des Herzschlags und dem Akkustand. In der App kann eingestellt werden welche der Anzeigen beim Durchschalten sichtbar sein sollen.

Das Band ist wie immer ein tolles Gimmik für uns Tracking-Geeks. Die Akkulaufzeit wird mit 20 Tagen angegeben, was gefühlsmäßig hinhaut. Die Schlafmessung ist sogar noch genauer geworden obwohl sie schon vorher sehr präzise war. Das Xiaomi Mi Band 2 kommt auch mit einer deutlich besseren Sensorik für die Schritte einher und erkennt die Schritte selbst beim Rasenmähen ziemlich genau.

Ich kann das Xiaomi Mi Band 2 nur jedem empehlen.

Ich habe meines direkt aus China bestellt und es wer sehr schnell da.

Xiaomi Mi Band 2 bei geek-buying.com

Xiaomi Mi Band 2 bei Amazon

Unpacking

Xiaomi Mi Band 2
Es kam in der bereits bekannten Verpackung: kleine braune Schachtel in Folie eingeschweißt.
Xiaomi Mi Band 2
Gute Produktpräsentation in der Verpackung 😉
Xiaomi Mi Band 2
In der Verpackung befindet sich das Armband, ein Ladekabel, ein kleines Faltblatt auf chinesisch und die Haupteinheit des Mi Bands 2.
Xiaomi Mi Band 2
So sieht es zusammengepackt aus.
It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on RedditShare on StumbleUponPin on PinterestEmail this to someone

Meijin – Der letzte Deutsche

Heute darf ich euch exklusiv Meijins neues Album „Der letzte Deutsche“ präsentieren. Ich habe schon vorab rein gehört und muss sagen, dass er sich mal wieder selbst übertroffen hat. 🙂

1. Intro
2. Ein Deutscher KEIN NAZI
3. Schockwelle
4. Ebola
5. SKIT
6. Einigkeit, Recht und Freiheit
7. Ein Blick in den Himmel
8. Auffällig unauffällig
9. WER WILL WAS
10. Du hälsch deine Schnauze
11. Echter Fan
12. MHE BCЁ ПОХУЙ
13. Outro

image

Meijin - Der Letzte Deutsche (1644)
 

Und hier noch das Interview zum Album und das Video zu „Auffälig unauffällig“:

 

 
Viel Spaß damit 🙂

 

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on RedditShare on StumbleUponPin on PinterestEmail this to someone

Meijin & SK Karol – Volk ohne Flagge … Album Release

Wieder einmal freut es mich euch ein neues Album von Meijin präsentiern zu können. Dieses tolle Werk hat er zusammen mit SK Karol gemacht. Ich muss ehrlich sagen dass dieses Album sehr gut geworden ist. Da es auf meinem Blog released wird hatte ich natürlich die große Ehre vorher schon rein zu hören.

Es behandelt natürlich das Thema wie es ist als Aussiedler akzeptiert zu werden aber es kommen auch sehr erfreuliche Themen, wie zum Beispiel das Glück ein Vater zu sein, zur Sprache oder es werden tiefe Themen behandelt wie es zum Beispiel ist jemanden zu verlieren.

Ich habe mich sehr darüber gefreut es mehrfach durch zu hören und ich werde es sicher noch sehr oft anhören. Aber genug geredet, zieht es euch doch selber rein. Ich bin mir sicher es wird euch musikalisch und auch von den Themen her gefallen.

Meijin & SK Karol - Volk ohne Flagge (18184)

 

Für diejenigen die noch ein bisschen weiter lesen wollen habe ich einen kleinen Schwank aus meiner Vergangenheit. Diejenigen die mich kenne wissen das ich auch als Aussiedler wieder zurück nach Deutschland gekommen bin. Zurück ist vielleicht hierbei das falsche Wort da ich in Kirgisistan geboren bin und deshalb noch nie vorher in Deutschland war. Auf jeden Fall bin ich damals mit meiner Familie 1988 nach Deutschland gekommen. Als kleiner Spratzer, der ich damals war, und meiner strikten Weigerung russisch zu sprechen war ich nunmal da. Naja ich muss wohl niemandem erzählen wie es ist in einem Auffanglager auf engstem Raum zu leben und praktisch nichts zu haben als die Kleider die man am Körper trägt und was in die Koffer gepasst hat. Aber was ich hatte war meine Familie und damals hat man als Kind nicht viel mehr gebraucht. Na gut, ein Highlight gab es schon praktisch jede Woche. Einmal in der Woche war im Keller eines Hauses im Auffanglager die Karitas. Die Erwachsenen haben dort gespendete Kleider und sonst so wichtige Sachen holen. Wir Kinder dürften uns damals anstellen in der Hoffnung gespendetes Spielzeug zu bekommen. Ja, das war echt immer ein Höhepunkt für einen kleinen vierjährigen Jungen der nicht viel Weltliches besaß. An diesem Punkt will ich auch ein großes Dankeschön loswerden. Danke für die Kleider und die Spielsachen die Ihr alle damals gespendet habt. Ihr habt es geschafft dass viele Menschen etwas zum Anziehen hatten und viele Kinder sich über das Spielzeug gefreut haben. 🙂

Natürlich gab es nicht nur schöne Erinnerungen. Ich habe auch einige schlechte Erfahrungen mit den Menschen in diesem neuen Land der unbegrenzten Möglichkeiten gemacht. Damals waren wir schon umgezogen, hatten uns etwas eingelebt und das Leben war nicht allzu schlecht. Na gut, ob ich das rückwirkend so beurteilen kann weiss ich nicht, es ist nämlich rund 22 Jahre her xD. Naja, zurück zur Geschichte. Damls dürfte ich so sechs oder sieben Jahre alt gewesen sein. Mein zwei Jahre älterer Cousin und ich waren zum Spielen draußen unterwegs. (Ja damals hat man noch vor der Tür gespielt und nicht online 😉 ) Wir haben einen wirklich alten und verratzten Kinderwagen rum stehen sehen und haben ihn gleich zum Spielen benutzt. Naja auf dauer kann so ein Kinderwagen zwei Jungs nicht beschäftigen, ich war zu schwach um meinen Cousin zu schieben also war die ganze Geschichte recht einseitig zu meinen Gunsten ausgefallen. Wir stellten den Kinderwagen also zurück und suchten uns was anderes zum Spielen. Da kam dann ein Mann aus dem Haus neben dem der Kinderwagen stand und meinte, dass wir blöd sind und was uns überhaupt einfiel mit dem Kinderwagen zu spielen. Wir waren damals total schockiert da wir ja nichts kaputt gemacht hatten. Auf jeden Fall fragte dieser Mann wo wir herkamen und wir sagten es ihm das wir aus Russland kamen (Als Kind kann man das nicht unbedingt spezifischer sagen). Dann hat dieser Mann zu zwei Kindern die beide nicht einmal zehn Jahre alt waren gesagt, sie sollen doch gefälligst da hin zurück gehen wo sie her gekommen sind. Mal abgesehen davon dass man in dem Alter klar erkennen kann dass man nicht erwünscht ist aber nicht versteht warum sich ein Mann darüber aufregt das man mit Schrott gespielt hat. Und dann soll man noch da hin gehen wo man her gekommen ist. Gott sei Dank, dass wir nicht auf diesen Mann gehört haben 🙂

 

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on RedditShare on StumbleUponPin on PinterestEmail this to someone

Das Märchen von dem Engel und dem Vöglein

Engel sind merkwürdige Wesen. Sie bewegen sich auf der Erde ohne das irgendjemand sie sieht oder bemerkt. Sie sehen aus wie normale Lebewesen, sie fühlen Schmerz, Hunger, Müdigkeit und alles was sonst auch so normal wäre. Sie sind unter uns um ihre guten Taten zu vollbringen, uns zu helfen oder uns beizustehen.

So kam es dass eines Tages ein kleines Vöglein zwitschernd durch die Gegen flog. Es war ein Rotkehlchen, kein seltener Vogel, nicht besonders schön, ein normaler kleiner Vogel. Er wusste nicht wo her er kam und nicht wo hin er flog. Er flog einfach und sang. Der Gesang lockte einen anderen Vogel an, eine Amsel. Dieser kam angeflogen, setzte sich auf den Ast eines nahestehenden Baumes und betrachtete den kleinen Vogel wie er hin und her flog und einfach nur sang. Als der kleine Vogel die Amsel auf dem Ast sitzen sah flog er immer um diesen Baum und sang sein Lied. Die Amsel fand gefallen an dem fröhlichen und sorgenfreien Benehmen des kleinen Vogels und begann auch um den Baum zu fliegen und sorgenfrei zu singen. So verging ein ganzer Tag voller fröhlichem Geflatter, lautem Gesang und zwei Vögeln die einfach nur frei waren.
Am nächsten Tag flog das kleine Vöglein wieder an dem Baum vorbei und wieder saß die Amsel da und wartete bereits auf seine Ankunft. Wieder flogen beide zusammen um den Baum und in der ganzen Gegend herum. So ging es nun jeden Tag. Die beiden Vögel dachten an nichts weiter als an die Freiheit die sie beide zusammen genossen. Jeder Tag war schöner als der davor.
Der kleine Vogel hatte die schönste Zeit seines kurzen Lebens. Er wollte nie wieder einen Tag ohne die Amsel verbringen. Sie machte ihn glücklich. Er sang jeden Tag noch lauter, noch kreativer und noch schöner. Nur um zu sehen das die Amsel es ihm nachmachte.
Mit der Zeit bemerkte der kleine Vogel dass sich die Amsel veränderte. Jeden Tag ein bisschen. Am Anfang war es nur ein Leuchten das die Amsel umgab. So als würde das Leuchten direkt aus ihrem Herzen kommen. Jeden Tag leuchtete die Amsel mehr und veränderte sich. Die Federn wurden weiß, aus einem Schnabel wurden eine Nase und ein Mund. Aus der Amsel wurde ein Engel.
Der Engel lächelte da er bemerkte dass der kleine Vogel jetzt seine wahre Gestalt sah. Ja, die Amsel war ein Engel. Ein Engel, der so schön war das er selbst vor der Sonne noch zu sehen war. Der so viel Wärme ausstrahlte. Ein Lächeln das so bezauberte. Der kleine Vogel zwitscherte voller Überraschung und Freude. So etwas schönes hat er in seinem ganzen Leben noch nie gesehen. Der Engel hielt dem kleinen Vogel die Hände hin so dass er auf ihnen landen konnte. Es fühlte sich für den Vogel so unreal, so traumhaft an einen Engel zu berühren. Der Engel drückte den Vogel an sich. In diesem kurzen Moment stand die Zeit still . Der unruhige und übermäßig aktive kleine Vogel fand Ruhe, Geborgenheit, Wärme. Er fand den Platz den er für immer einnehmen wollte bei diesem wunderschönen Wesen.
Wie jeder perfekte Moment geht auch dieser zu Ende. Der Engel lächelte den kleinen Vogel traurig an und sagte dass er jetzt gehen müsste. Er würde wahrscheinlich nie wieder kommen können. Da der kleine Vogel einen Engel gesehen hatte dürfte der Engel nicht mehr vor ihm erscheinen. Es ist gegen die Regeln. All die schöne Zeit, all die schönen Momente waren gegen die Regeln. Waren nicht erlaubt. Der Engel spannte seine wunderschönen weißen Flügel und flog langsam Richtung Himmel. Die Augen immer auf den kleinen Vogel gerichtet der ihm so viel Freude gemacht hatte. Tränen waren in den Augen des Engels zu sehen. Das Licht brach sich in ihnen und ließ einen Regenbogen entstehen. Geblendet von den Farben verlor der kleine Vogel den Engel aus den Augen.
Der kleine Vogel flog so schnell ihn seine kleinen Flügel tragen konnten hinter dem Engel her. Er flog so hoch wie er noch nie in seinem Leben geflogen ist. Jedoch reichte seine Kraft nicht aus und er stürzte ab. Mit gebrochenen Flügeln und gebrochenem Herzen lag der kleine Vogel im Gras und wollte nicht glauben dass er dieses schöne Wesen nie wieder sehen durfte. Die Tränen überkamen diesen sonst so fröhlichen kleinen Vogel. Er hatte etwas verloren das einzigartig im Leben war. Diese Wärme, diese Geborgenheit, dieses Gefühl genau dort gewesen zu sein wo er hin gehörte. Alles ist weg.
Die Flügel heilten und der Vogel konnte bald wieder fliegen. Jedoch machte ihm das rumflattern und singen keine Freude mehr. Er vermisste seinen Engel. Es war als ob etwas in seinem Herzen fehlen würde. So beschloss der Vogel seine Flügel zu trainieren damit er eines Tages stark genug war um zu seinem Engel zu fliegen. Damit seine Flügel groß genug waren um diesmal seinen Engel zu umschließen. So trainiert er noch heute und jeden Tag werden seine kleinen Flügel stärker und größer. Eines Tages wird er bei seinem Engel sein …
It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on RedditShare on StumbleUponPin on PinterestEmail this to someone

Meijins neue EP – Vom Dorf in die Heimat

Heute am 11.01.2013 bringt Meijin seine neue EP, mit dem Namen „Vom Dorf in die Heimat“ heraus.

Man hört einen deutlich weiter entwickelten Meijin der seine Herkunft und sein Leben in dieser EP verarbeitet. Aber was bringt viel Text, hört es euch selber an 🙂

Meijin - Vom Dorf in die Heimat (2013) (2473)

 

 

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on RedditShare on StumbleUponPin on PinterestEmail this to someone

Die Bedeutung von Zeit oder warum zum Teufel ist alles relativ!

Schon Albert Einstein sagte: „Alles ist relativ“. Doch was heißt das genau? Nun man kann sagen, dass jeder Punkt aus dem man etwas betrachten kann, es einem ermöglicht, andere Sichtweisen vom Betrachteten zu erhalten. Gehen wir nun davon aus, dass eine imaginäre Testperson sich wirklich und aus vollem Herzen auf etwas freut (Weihnachten, Geburtstag, Lohn ^^). Aufgrund der Erwartungshaltung wird die Person immer wieder an das zu erwartende Ereignis denken. Dies führt dazu, dass die Person so viel Zeit damit verbringt aktiv zu warten, dass die Zeit bis hin zum erwarteten Ereignis als ausgesprochen lange empfunden wird. Da wir nicht gerne auf etwas Tolles warten ist diese Wartezeit wohl nur als Leidensweg zu bezeichnen. Haben wir nun eine Testperson die eine unliebsame Aufgabe erledigen muss (bügeln, Hecke schneiden etc.). Diese Person wird meist während der Tätigkeit daran denken, wie sehr sie doch diese Tätigkeit verabscheut – somit hat die Testperson wieder sehr viel Zeit damit vergeudet, daran zu denken, wie sehr sie diese Tätigkeit doch verabscheut. Wieder hat sich die Testperson aktiv mit dem Thema auseinander gesetzt und es kommt einem fast unerträglich lange vor. Nehmen wir nun an, dass die Testperson in beiden Fällen an was anderes gedacht hätte (beim Warten auf das Ereignis), so wäre sie mit dem hier und jetzt beschäftigt und das Ereignis wurde gefühlt früher erreicht. Dasselbe kann auch auf die Person mit der unliebsamen Tätigkeit angewandt werden. Würde die Testperson während der unliebsamen Tätigkeit sich wirklich auf die Tätigkeit konzentrieren, dann würde der Vorgang die Tätigkeit auszuführen auch gefühlt nicht so lange andauern.

Welchen Schluss kann man aus diesem imaginären Testaufbau ziehen? Nun, wie die Zen-Buddhisten schon so lange sagen: „Verweile im Moment und nicht in der Zukunft oder der Vergangenheit“. Jeder Moment ist anders, nimm ihn wahr wie er ist und nicht wie du ihn dir vorstellst. Das Leben kann so viel leichter sein, wenn wir uns einfach nur auf das hier und jetzt konzentrieren. Und warum das Leben nicht so gut wie möglich, mit minimalem Aufwand, Leben? Also willkommen im hier und jetzt, ich sehe schon wie du dich darauf freust!

Dank geht an Steffen für die Korrektur 😀

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on RedditShare on StumbleUponPin on PinterestEmail this to someone

Videointerview mit Meijin

Heute präsentiere ich euch ein Videointerview mit Meijin.

Wie in meinem Vorherigen Artikel geschrieben, wollte ich ein Interview mit Meijin machen, was wir auch am 11 März durchgezogen haben. Ab heute ist der Videobeitrag oben und kann von euch begutachtet werden. Eine Transkription wird in kürze folgen. Bitte kommentiert diesen Beitrag und sagt mir was ihr davon haltet. Aber ich würde sagen, lassen wir doch besser das Ergebnis für sich sprechen, viel Spass damit.

 

 

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on RedditShare on StumbleUponPin on PinterestEmail this to someone

Meijin – Hol die Bullen … 74572

Wie versprochen hier das Video „Hol die Bullen“ von Meijin.

 

Meijin ist ein kreativer junger Musiker der gerade im Bereich Deutschrap aktiv ist. Es würde mich freuen mehr über Ihn zu hören oder vielleicht sogar ein Interview mit Ihm machen zu können.

Ein weiterer Geheimtip von Ihm ist „Jetzt oder Nie“.

Zieht es euch rein und vergesst bitte nicht zu kommentieren.

Viel Spass damit 😀

Links:

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on RedditShare on StumbleUponPin on PinterestEmail this to someone

Artikel aus dem Bereich Musik

Ab Freitag den 3. Februar wird der Blog zusätzlich um Artikel im Bereich Musik erweitert. Hierbei soll vor allem über Neuigkeiten in der unabhängigen Musikszene berichtet und Diskutiert werden. Natürlich sind Tracks und Musikvideos auch vertreten.

Den Startschuss macht das Video „Hol die Bullen“ von Rapper Meijin das hier auf dem Blog zum Releasezeitpunkt (3.2.2012) zu sehen sein wird.

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on RedditShare on StumbleUponPin on PinterestEmail this to someone